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Dreiklang - Mitteldeutscher Kinderchor

Geboren wurde die Idee zu diesem Projekt von Prof. André Schmidt und Prof. Gunter Berger – beide Inhaber von Lehrstühlen an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar.

Für die Umsetzung und Durchführung konnten die gemeinnützigen Laienchorverbände der drei mitteldeutschen Bundesländer – der Thüringer Sängerbund e.V., der Sächsische Chorverband e.V. und der Chorverband Sachsen–Anhalt e.V. begeistert und gewonnen werden. Im Ergebnis wurde 2009 das Projekt "Dreiklang – Mitteldeutscher Kinderchor" aus der Taufe gehoben und die Einzelheiten wie folgt festgelegt:

Definition

  • Dreiklang Mitteldeutscher Kinderchor ist ein Kinderchor–Projekt.
  • Das Projekt bietet Kinderchören aus den drei Bundesländern (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) die Möglichkeit, gemeinsam ein Programm einzustudieren und aufzuführen.
  • Die Laienchorverbände stellen die Rahmenbedingen, damit die Jugendlichen auf hohem Niveau musizieren können.
  • In jeweils einem der drei Bundesländer wird jährlich mindestens ein dreitägiger Workshop durchgeführt, der mit einem großen Abschlusskonzert endet. Hieran können sich weitere Konzerte in den drei Ländern anschließen.

Teilnahme

  • Eingeladen zur Teilnahme sind Kinder aus Kinderchören der drei Bundesländer.
  • Kinder aus Chören der Verbände erhalten günstigere Konditionen.

Repertoire

  • Das Repertoire sollte unter Beachtung eines hohen Maßes an künstlerischem Anspruch und Qualität so ausgesucht werden, dass es für Kinderchöre geeignet ist und einen Schwerpunkt im Bereich der modernen Chormusik hat.
  • Das Programm soll auch Beiträge der beteiligten Chöre beinhalten.
  • In Vorbereitung des Workshops findet eine Beratung mit allen beteiligten Chorleitern statt, bei der das künstlerische Programm vorgestellt und erläutert wird. Die Chorleiter bereiten dieses Programm mit ihren teilnehmenden Kindern vor.

Ziele

  • Chorszene Mitteldeutschland profitiert von dem Projekt, denn singende Kinder werden zu singenden Erwachsenen.
  • Kinder sollen erleben wie Chormusik im Amateurbereich mit professionellem Arbeiten synchron geht
  • Trainieren von sogenannten „soft skills“ im sozialen Bereich – Chormitglieder lernen fürs Leben
  • Chorsingen als Gemeinschaft erleben, die eigene Singstimme trainieren und in fröhlicher Atmosphäre gemeinsam lernen
  • Altersgerechter Zugang zu klassischer Musik, vor allem im Bereich der modernen Chormusik

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